Viele beginnen erst im Frühling über eine dauerhafte Haarentfernung nachzudenken. Dabei ist der Winter – also die Zeit zwischen November und März – der optimale Zeitraum, um mit einer Laserbehandlung zu starten. Die Ergebnisse sind besser, die Haut reagiert ruhiger und das Timing ist perfekt, um bis zum Sommer haarfrei zu sein.
In diesem Beitrag erklären wir, warum Winterbedingungen ideal für die dauerhafte Haarentfernung sind und welche Vorteile ein Behandlungsstart in der kalten Jahreszeit bietet.

1. Weniger UV-Strahlung: Sicherer für die Haut
Eine Laser-Haarentfernung wirkt am besten, wenn die Haut möglichst wenig gebräunt ist.
Im Winter ist die UV-Belastung deutlich geringer, was mehrere Vorteile bringt:
- die Haut ist heller und reagiert stabiler
- das Risiko für Pigmentverschiebungen sinkt
- der Laser kann die Haarwurzel klarer erkennen
- die Behandlung ist schonender
Da Sonneneinstrahlung und Laserbehandlungen sich nicht gut vertragen, gilt:
Der Winter bietet die besten Voraussetzungen für eine sichere Behandlung.
2. Optimales Zeitfenster für mehrere Sitzungen
Für ein dauerhaft glattes Ergebnis sind mehrere Sitzungen notwendig – je nach Region und Haarstruktur meist zwischen 6 und 10 Behandlungen im Abstand von etwa 4–6 Wochen.
Wer im Winter beginnt, hat mehrere klare Vorteile:
- alle Sitzungen lassen sich stressfrei planen
- das Ergebnis ist pünktlich zur Sommersaison sichtbar
- die Haare wachsen zwischen den Behandlungen weniger intensiv
- die Haut ist weniger gereizt
Ein Start im Frühjahr oder Sommer dagegen führt dazu, dass man erst im Herbst fertig wird.
3. Die Haut ist im Winter weniger gereizt
Hohe Temperaturen, Schweiß und Sonne können die Haut während Laserbehandlungen zusätzlich reizen.
Im Winter hingegen:
- schwitzt man weniger
- trägt mehr Kleidung
- die Haut ist weniger UV-belastet
- behandelte Bereiche sind besser geschützt
Das bedeutet:
Die Haut reagiert ruhiger, gleichmäßiger und regeneriert schneller.
4. Kein Einfluss durch Sonne, Schwimmen oder Sport
Während einer Laser-Haarentfernung sollte man mehrere Dinge vermeiden:
- direkte Sonne
- Solarium
- Schwimmbad & Chlorwasser
- Salzwasser
- intensive Hitze (Sauna, Dampfbad)
- starkes Schwitzen
Im Sommer kaum möglich – im Winter absolut problemlos.
Dadurch ist die Behandlung:
- sicherer
- unkomplizierter
- nachhaltiger
- risikoärmer
5. Winterkleidung schützt die Haut ideal
Nach einer Lasersitzung braucht die Haut ein wenig Ruhe.
Im Winter bietet Kleidung automatisch den perfekten Schutz:
- lange Hosen
- Strumpfhosen
- Pullover
- Schals
Diese schützen die Haut vor Wind, Kälte, UV-Strahlen und äußeren Reizfaktoren.
6. Winter = weniger Sichtbarkeit während der „Übergangsphasen“
Während der Behandlungsphase wachsen manche Haare noch leicht nach.
Im Winter ist dies kaum sichtbar, da die meisten Bereiche gut bedeckt sind.
Viele empfinden den Start im Winter deshalb als angenehmer und diskreter.
7. Jetzt beginnen – im Sommer profitieren
Wer im Winter startet, hat genügend Zeit für:
- alle notwendigen Sitzungen
- vollständige Reduktion der Haarfollikel
- sichtbare Ergebnisse vor Beginn der warmen Jahreszeit
Der Vorteil liegt klar auf der Hand:
Der Winter ist die Vorbereitungszeit – der Sommer das Ergebnis.

Für welche Regionen eignet sich eine Laserbehandlung im Winter besonders?
Grundsätzlich ist jede Körperregion geeignet. Besonders beliebt in den Wintermonaten sind:
- Achseln
- Bikinizone
- Intimbereich
- Beine
- Oberlippe
- Rücken
- Brust & Bauch
Fazit: Der Winter ist der ideale Zeitpunkt für den Start
Eine Laser-Haarentfernung ist dann am effektivsten, wenn die Haut beruhigt, wenig UV-belastet und gut geschützt ist. Genau diese Bedingungen bietet der Winter. Gleichzeitig bleibt genügend Zeit, um alle Sitzungen durchzuführen und rechtzeitig zum Sommer ein dauerhaft glattes Ergebnis zu erreichen.
Wenn Sie wissen möchten, ob eine dauerhafte Haarentfernung für Ihren Haut- und Haartyp geeignet ist, beraten wir Sie im Maison Sanae in Graz-Andritz gerne persönlich und unverbindlich.